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Komfortzone

Ist es an der Zeit die Komfortzone zu verlassen?

Ich nehme die Antwort vorweg: "JA!"

Ich habe mehrere Grundsätze - oder besser: ich hatte mehrere Grundsätze, die ich in den letzten Monaten (vielleicht sogar Jahren) mehr oder weniger vergessen oder ignoriert habe.

1. Wenn du willst, dass etwas funktioniert - mach es selbst!

2. Wenn etwas auf die eine Weise nicht geht - such eine andere.

3. Wer etwas nicht will findet Gründe - wer etwas will findet Wege.

 

zu 1.: das heißt natürlich nicht, dass man sich keine Hilfe und Unterstützung suchen soll. Auch kann man Aufgaben abgeben, aber die Erfahrung zeigt immer wieder, dass man das gewünschte Ergebnis am ehesten bekommt, wenn man die Dinge selbst in die Hände nimmt.

zu 3.: Dieser Grundsatz ist im Original nicht von mir. Ich muss leider zugeben, dass ich in letzter Zeit wohl viel zu oft Gründe suche und finde....

 

zu 2.: neue Wege suchen und gehen

Tja - genau an diesem Punkt stehe ich nun. Und das Schlimme ist, dass ich diverse neue Wege bereits kenne. Es scheitert "nur" am Gehen.

Warum ist dies so? Warum gehe ich nicht einfach los. So wie die Dinge grad sind und wie ich mich im Moment fühle - so ist es nicht gut. Also auf! Los! Mach neu! Was habe ich zu verlieren?

Meine Komfortzone!

Das klingt jetzt auf den ersten Blick dumm. Denn: ich fühle mich ja gar nicht komfortabel - und trotzdem... ich befinde mich in einem Zustand, in dem ich mich eingerichtet und arrangiert habe.

Sollte ich diese Situation verlassen, begebe ich mich in eine gewisse Ungewissheit. Man könnte scheitern.

Zu blöd sowas zu denken. Völlig falsche Richtung. Ich könnte ja auch gewinnen. Mich wohler fühlen und endlich die Dinge erreichen, von denen ich (angeblich) schon so lange träume.

Der Witz ist, dass ich genau das diversen Kursteilnehmern so erzähle und sie so motiviere. In vielen Fällen sogar erfolgreich.

Warum kann ich Andere davon überzeugen, das eigene Leben in die eigenen Hände zu nehmen - mit selbst fällt es aber so enorm schwer die guten (und sogar richtigen) nächten Schritte zu gehen?

 

So schön es auch ist über ein Thema in der Theorie zu philosophieren - Taten müsse her.

Der erste Schritt ist dieser Beitrag hier.

Ich schreibe das hier jetzt vor allem aus diesem Grunde auf, dass etwas Aufgeschriebenes größere Wirkung erzielt, als nur ein Gedanke.

Bisher habe ich ein Aufschreiben immer vermieden aber: mit meinen bisherigen Methoden komme ich nicht weiter - neue müssen her.

Raus aus der vermeindlichen "Wohlfühlecke"!

Was hab ich zu verlieren? Viel hab ich ja nicht.

Ein weiteres Problem ist, dass ich das Gefühl habe,  zuviele Baustellen zu haben. An so vielen Punkten und Dingen müsste gearbeitet werden. Viele dieser Baustellen sind zudem miteinander verbunden.

Daher greift der Spruch: "eine nach der anderen" nicht wirklich. Oder nur bedingt, bei ein paar wenigen "Nebenkriegsschauplätzen".

Oder vielleicht ist es doch einfacher?

Nur - dann ist es mir anscheinend noch nicht gelunden das komplexe Problem "Mein Leben und Ich - das Gesamtkunstwerk" in genügend kleinere Probleme herunterzubrechen.

Das könnte doch die Aufgabe für´s WE sein... den großen Problemberg (andere haben nen Problem-Bär, ich hab nen Problem-Berg ^^) in kleinere, mundgereche Häppchen zu zerkleinern.

Und dann kommt die große Herausforderung: die Dinge angehen.

Um nicht jetzt schon wieder in eine Scarlett O´Hara Stimmung zu verfallen ("Ach - verschieben wir´s auf morgen), werde ich an dieser Stelle erstmal enden.

Ein Schritt nach dem anderen... cu

Ming

 

 

 

 

23.8.14 00:24
 


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